Klimaschutz-Politik global koordinieren
Hartmut Graßl sprach auf Einladung des TR 32 in Aachen.
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Klimaforscher Hartmut Graßl sprach bei einem internationalen Workshop des TR 32 zur Frage, ob die Abtrennung und dauerhafte Speicherung von Kohlendioxid im Untergrund für eine künftige Enmergieversorgung nötig ist. Am TR 32 sind neben der Uni Bonn die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen), das Forschungszentrum Jülich sowie die Universität zu Köln beteiligt.
Graßl ist Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen; er war Leiter des Weltklima-Forschungsprogramms der Vereinten Nationen und bis 2005 Professor an der Uni Hamburg sowie Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie.
Der TR32 soll für die
Klimaforschung Modellkomponenten bereitstellen, die in Klimamodelle
integriert werden können, um insbesondere globale Prognosen auf
regionale Maßstäbe anwenden zu können und damit Defizite bewährter
Klima- und Wettervorhersagemodelle zu beheben.
Kontakt:
Prof. Dr. Clemens Simmer,
Uni Bonn, Meteorologisches Institut,
Tel. 0228-73-5181